Fährtenarbeit
Von welshterrier, 12:32Paul hat schon einige kleine Trainingseinheiten absolviert und zeigt sich hierbei sehr interressiert und intensiv.
Beginn des Trainings :
Zuerst beginne ich mit einer kleinen Fährte von ca. 20 - 30 Schritt.
Fährtenschild limks vom Ansatz. Ansatz stärker getreten. Da Paul noch sehr klein war, habe ich die Schritte dicht voreinander gesetzt und in jeden Taps ein kleines Stück Futter gelegt. (Geflügelwurst). In den nächsten Trainingstagen habe ich den Abstand der Futterbrocken vergrößert und dabei drauf geachtet,das sie in unregelmäßigen Abständen liegen. Paul bekam das Hörzeichen - such - anfangs zeigte ich ihm die Futterbröcken, später suchte er sich allein vorwärts.
Nach einigen Trainingsfährten ist Paul in der Lage eine Fährte von ca. 100 Schritt abzusuchen. Dabei achte ich genau, das er auf dem Fährtenverlauf bleibt und nicht abdriftet. beim Verlassen der Fährte kommt ein scharfes - nein - auf der Fährte - so ists brav - zwischendurch ein liebliches - such - Kommando.
Auf der Fährte wird nur ruhig und so wenig wie möglich mit dem Hund gesprochen. Die Leinenlänge wähle ich je nach Gegebenheit 2 - 4 m. Selbstverständlich wird vor jedem Absuchen auch eine Anmeldung geübt.Wichtig dabei ist,das der Hund ruhig sitzt und nicht rumschnüffelt,zappelt oder anderes .Je ruhiger wir an die fährtenarbeit gehen,um so ruhiger wird der Hund suchen.
Wenn Ihr Fragen zur Fährtenarbeit habt, schreibt Euren Kommentar.Würde mich über viele Anregungen freuen.


